Initiativkreis Ruhr erneuert Personalstruktur: Geschäftsstelle verkleinert. IR-Moderator Bodo Hombach: „Neue Dynamik für die Projekte!“

Nachdem Jan-Peter Nissen zum neuen Geschäftsführer des Initiativkreises Ruhr berufen wurde und Thomas Hüser zum Leiter des Koordinierungskreises ernannt worden ist, hat der Personalausschuss des Initiativkreises nun weitere personelle Maßnahmen veranlasst: Insgesamt entfallen drei Stellen aus den Bereichen Projektmanagement, Werbung und kaufmännische Leitung. „Die Überführung der Leitprojekte InnovationCity Ruhr, Klavier-Festival Ruhr oder EffizienzCluster LogistikRuhr in eigene Management-Strukturen gibt uns die Möglichkeit, die Overhead-Kosten im Initiativkreis deutlich zu reduzieren. Es ist die wichtigste Aufgabe der Management-Gesellschaft, die Gelder der Mitglieder direkt in Projekte zu investieren. Die entstandenen Doppelstrukturen waren ineffizient und mussten gestrafft werden”, begründet Nissen die Entscheidung des Personalausschusses, die Geschäftsstelle zu verkleinern.

Kompetenzen stärker nutzen

Um die Kompetenz der Mitgliedsunternehmen zu nutzen, statt eigene, kostenintensive Personalstrukturen aufzubauen, wird der Initiativkreis in Zukunft auch in personellen Fragen enger mit Mitgliedsunternehmen und anderen Partnern kooperieren. Mit dem neu geschaffenen Koordinierungskreis, der erstmals im April tagen soll, wird der Initiativkreis das Know-how der Mitgliedsunternehmen ab sofort verstärkt in seine Projekte einbinden. Für IR-Moderator Hombach steht nach Abschluss der internen Strukturreform nun die Verbesserung der konkreten Projektarbeit auf der Agenda: „Der Initiativkreis Ruhr ist ein wichtiger Bestandteil des Corporate-Social-Responsibility-Engagements unserer Mitgliedsunternehmen. Wir spüren deutlich, dass unsere Mitglieder durch das Einbringen von personellen Ressourcen auch die inhaltliche Arbeit des Initiativkreises stärker unterstützen. So entsteht in den Projekten eine neue Dynamik, die alle Beteiligten sehr begrüßen.”



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Bewerbungstraining mit den Profis: Accenture-Berater bereiten Schüler des Bischöflichen Gymnasium am Stoppenberg auf den Einstieg ins Berufsleben vor

Heute hatten 36 Schülerinnen und Schüler des Bischöflichen Gymnasiums am Stoppenberg die Möglichkeit, sich in einem Bewerbungsworkshop mit der weltweit tätigen Unternehmensberatung Accenture zu testen: In einem eintägigen Workshop simulieren 20 Berater-Profis mit den Jugendlichen einen Bewerbungsdurchlauf. Dazu mussten die Schüler aus den Stufen 10 und 12 Bewerbungsschreiben verfassen und sich Vorstellungsgesprächen stellen.

Die Bewerbungsunterlagen wurden im Vorfeld vom Initiativkreis-Mitglied Accenture gesichtet und anschließend bewertet. Im Anschluss erhielten die Gymnasiasten ein umfangreiches Feedback mit konkreten Verbesserungshinweisen. Weiter lesen



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Vorstellung der Ergebnisse des Ruhr2030Indexes: Dieser legt um vier Prozentpunkte zu

Ruhr2030Index legt um vier Prozentpunkte zu / Verbesserung bei Mobilität und Innovationen /Schlechtere Bewertung für die Politik durch Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr /Moderator Bodo Hombach: „Vor allem bei Bildung und Lebensqualität, aber auch bei „Straße“ und „Schiene“ müssen wir besser werden!“

Das Ruhrgebiet geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor. Dies zeigt der aktuelle Ruhr2030Index, dessen dritte Messung der Initiativkreis Ruhr heute in der Duisburger HANIEL-Zentrale vorgestellt hat. Der Initiativkreis lässt durch das renommierte Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Consult GmbH) im Jahresrhythmus messen, wie sich der Gesamtindex der Region in den Bereichen „Wirtschaft“, „Bildung und Forschung“, „Humankapital“, „Mobilität“ und „Lebensqualität“ und „Politik“ entwickelt.

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Klaus Engel und Ralf Blauth stellten sich beim „Dialog mit der Jugend“ den Fragen von rund 90 Schülern

Wo sehen Sie die Stärken des Evonik-Konzerns? Woher kommen die Rohstoffe für Solarzellen? Wie sieht der Arbeitstag eines Vorstands­vorsitzenden aus? Das und noch viel mehr wollten rund 90 Schüler aus Essen und Mülheim beim „Dialog mit der Jugend“ wissen. Rede und Antwort standen ihnen Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik, und Ralf Blauth, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor des Konzerns.
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