Klinik-Führer Rhein-Ruhr 2010/2011 ist erschienen
Er hilft dem Patienten, die richtige Krankenhauswahl zu treffen
Im Mai 2010 ist die vierte Auflage des Klinik-Führer Rhein-Ruhr erschienen. Teilnehmende Krankenhäuser haben so wieder die Möglichkeit, den Patienten einen Überblick über ihr Leistungsspektrum sowie die Qualität ihrer medizinischen Versorgung zu geben.
Was müssen Patienten vor einem Klinik-Aufenthalt wissen?
Ziel des Klinik-Führers ist es, die Patienten leicht verständlich und umfassend über Angebote und Qualität der teilnehmenden Krankenhäuser im Rhein- und Ruhrgebiet zu informieren. Zusätzlich machen die Kliniken ihre Leistungen vergleichbar und haben die Möglichkeit, diese zu prüfen und, wenn nötig, zu verbessern. Um möglichst alle Aspekte, welche für einen Klinik-Aufenthalt relevant sind, aufzuführen, werden im Klinik-Führer 2010/2011 wieder vier Perspektiven untersucht:
- Patientenbefragung
Wie beurteilen entlassene Patienten ihren stationären
Klinikaufenthalt?
- Ärztebefragung
Wie zufrieden sind niedergelassene Ärzte mit Kommunikation
und Versorgungsqualität der Kliniken, in die sie
Patienten einweisen?
- Qualitätsanalyse
Wie ist die Behandlungsqualität der teilnehmenden
Krankenhäuser?
- Kennzahlen
Wie sind die Kennzahlen "Stationäre Fallzahlen“,
"Fälle pro Facharzt", "Patientenauslastung Pflege"
in den Krankenhäusern zu bewerten?
Der Klinik-Führer Rhein-Ruhr 2010/2011 untersucht als einziger Klinikführer vier Perspektiven. Damit bietet er den Lesern optimale Transparenz und grenzt sich deutlich von den Konkurrenzprodukten ab.
Medienkooperation mit der WAZ sorgt für noch mehr Transparenz
Aufgabe einer Tageszeitung ist es, den Leser über alle für ihn relevanten Themen zu informieren. Dazu zählt natürlich auch das Thema Gesundheit. Die WAZ und der Initiativkreis Ruhr haben das zum Anlass genommen, für den Klinik-Führer Rhein-Ruhr 2010/11 eine Medienkooperation einzugehen. Die Reichweite des Klinik-Führers erhöht sich durch die Partnerschaft, so dass mehr Leser den Qualitätscheck nutzen können. Es gab verschiedene Sonderbeilagen mit Informationen rund um das Thema Gesundheitswesen. Die teilnehmenden Krankenhäuser hatten unter anderem die Möglichkeit, dem Leser ihre Kompetenzen durch spezielle Anzeigenangebote in der WAZ zu präsentieren.
















