Ruhr2030Index

Vorstellung der Ergebnisse des Ruhr2030Indexes: Dieser legt um vier Prozentpunkte zu

Ruhr2030Index legt um vier Prozentpunkte zu / Verbesserung bei Mobilität und Innovationen /Schlechtere Bewertung für die Politik durch Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr /Moderator Bodo Hombach: „Vor allem bei Bildung und Lebensqualität, aber auch bei „Straße“ und „Schiene“ müssen wir besser werden!“

Das Ruhrgebiet geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor. Dies zeigt der aktuelle Ruhr2030Index, dessen dritte Messung der Initiativkreis Ruhr heute in der Duisburger HANIEL-Zentrale vorgestellt hat. Der Initiativkreis lässt durch das renommierte Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Consult GmbH) im Jahresrhythmus messen, wie sich der Gesamtindex der Region in den Bereichen „Wirtschaft“, „Bildung und Forschung“, „Humankapital“, „Mobilität“ und „Lebensqualität“ und „Politik“ entwickelt.

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WiWo-Städteranking legt Versäumnisse der Region schonungslos offen: Initiativkreis Ruhr reagiert

Konzentration auf „Innovation“, „Infrastruktur“ und „Hochqualifizierte“ gefordert. Initiativkreis Ruhr kündigt Veranstaltung „Ruhr Monitoring 2011“ für das Frühjahr an.

Das heute veröffentlichte deutschlandweite Städteranking der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) und WiWo dokumentiert erneut das schlechte Abschneiden der Ruhrgebietsstädte. Oberhausen, Dortmund, Duisburg, Herne und Gelsenkirchen finden sich sowohl bei der Wirtschaftsleistung als auch bei der Dynamik im hinteren Viertel der Rangliste wieder. Gute Platzierungen erreichen allein Mülheim an der Ruhr und – mit Abstrichen – Bottrop. Der gute Dynamikwert für die Stadt Bottrop bestätigt die Erwartung des Initiativkreises Ruhr, mit dem dortigen Pilotgebiet das richtige Umfeld für seine InnovationCity Ruhr gefunden zu haben. Weiter lesen