Ruhr2030Index legt um vier Prozentpunkte zu / Verbesserung bei Mobilität und Innovationen /Schlechtere Bewertung für die Politik durch Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr /Moderator Bodo Hombach: „Vor allem bei Bildung und Lebensqualität, aber auch bei „Straße“ und „Schiene“ müssen wir besser werden!“
Das Ruhrgebiet geht gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervor. Dies zeigt der aktuelle Ruhr2030Index, dessen dritte Messung der Initiativkreis Ruhr heute in der Duisburger HANIEL-Zentrale vorgestellt hat. Der Initiativkreis lässt durch das renommierte Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Consult GmbH) im Jahresrhythmus messen, wie sich der Gesamtindex der Region in den Bereichen „Wirtschaft“, „Bildung und Forschung“, „Humankapital“, „Mobilität“ und „Lebensqualität“ und „Politik“ entwickelt.

